Gabi Mann – Die einzigartige Freundschaft zu den Krähen

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Als kleines Mädchen verliert die kleine Gabi Mann aus Seattle (USA) ab und zu kleine Essensreste von ihren Snacks im Garten. Bei kleinen Kindern kann dies durchaus vorkommen, doch diesmal bleiben diese Essensreste nicht unbemerkt liegen. Denn den Krähen in der Nachbarschaft fällt das auf und sie beginnen, diese Essensreste zu verzehren.

Gabi ist begeistert davon und füttert die Vögel weiter. Auf dem Weg zum Schulbus teilt sie ihr Jausenbrot mit ihnen oder sie sammelt Nüsse für die Krähen. Es entwickelt sich ein richtiges Ritual zwischen ihr und den Vögeln. Während Gabi das Vogelbad im Garten mit frischem Wasser befüllt, versammeln sich bereits die Krähen auf den Stromleitungen, um auf ihre Fütterung zu warten. Doch da geschieht etwas Unerwartetes.

Plötzlich tauchen erste glänzende Geschenke im Garten auf. Glasperlen, Knöpfe, Schrauben, Schmuckstücke und vieles mehr. Die Krähen beginnen tatsächlich, sich für die Fütterung von Gabi mit diesen Spenden zu bedanken. Krähen sind soziale und treue Vögel und merken sich sehr gut, wer sie gut behandelt. Und bei Gabi haben sie eine echte Freundin gefunden.

Gabi bewahrt die Geschenke der Krähen in einer Schachtel auf, es bedeutet ihr alles auf der Welt. Sogar die Wissenschaft hat sich für diesen Fall interessiert, denn diese Beziehung zwischen Mensch und Vogel ist wirklich einzigartig. Eine Freundschaft, die tatsächlich möglich ist, wenn Vertrauen und Herzlichkeit die Grundlage dafür ist.

Gabi Mann: „Diese Dinge sind wie eine Gegenleistung. Es zeigt mir, wie sehr sie mich lieben“

Einzelnachweise (abgerufen am 29.10.2015):
1. Bild – Mädchen (8) bekommt Geschenke von Krähen
2. Welt – Krähen bringen achtjährigem Mädchen Geschenke
3. Woman.at – Dieses Mädchen bekommt Geschenke von Vögeln

Mary -– Die grausame Hinrichtung eines Elefanten

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Anfang des 20. Jahrhunderts erlebte der Zirkus eine Blütezeit in der Gesellschaft. Die Anzahl der Zirkusse stieg in dieser Zeit sprunghaft an und die Massen strömten in die Zirkuszelte, um von einzigartigen Darbietungen unterhalten zu werden. Exotische Tiere gehörten zur Grundausstattung und die mächtigen Elefanten zählten zu den großen Stars. Mit dem Wanderzirkus „Sparks World Famous Shows“ war auch Mary unterwegs, ein fünf Tonnen schwerer asiatischer Elefant. Die meiste Zeit musste der Elefant jedoch in engen Käfigen verbringen und mit einer gewalttätigen Dressur irgendwelche Kunststücke erlernen.

Im Umgang mit den Elefanten waren die Zirkusleute zudem oft nur schlecht ausgebildet, wodurch es immer wieder zu tödlichen Zwischenfällen kam. Am 11. September 1916 war der Zirkus gerade in Tennessee (USA) unterwegs, als wieder ein Unfall passierte. Für Mary wurde irgendein Pfleger organisiert, welcher keine Ahnung von Elefanten hatte. Als sich diese Aushilfskraft dem Elefanten gegenüber falsch verhielt, reagierte Mary mit panischen Elefantenstampfern und der Pfleger wurde dabei getötet. Da die näheren Umstände dieses Unfalles unklar waren, verbreiteten sich bald wildeste Gerüchte.

Die eigentlich friedfertige Mary wurde von der Presse als böses Monster dargestellt, welche angeblich schon viele Arbeiter auf dem Gewissen hatte, was natürlich nicht stimmte. Die Hetze gegen den Elefanten steigerte sich immer weiter und so beschloss der Zirkusdirektor, dem öffentlichen Druck nachzugeben und Mary hinrichten zu lassen. Es wurden verschiedene Optionen besprochen, wie man den Elefanten töten könnte, und es setzte sich schließlich eine besonders brutale Methode durch. Der Zirkusdirektor wollte den Elefanten hängen lassen, um mit diesem Spektakel auch noch Werbung für seinen Zirkus machen zu können.

So wurde Mary mit der Eisenbahn an einen nahegelegenen Ort gebracht, wo bereits ein riesiger Industriekran wartete. Vor den Augen von tausenden Schaulustigen legte man Mary eine Kette um den Hals und begann den angsterfüllten Elefanten langsam nach oben zu zerren. Plötzlich riss aber die Kette und Mary stürzte zu Boden, wobei sie sich mit einem lauten Krach die Hüften brach. Der schwerverletzte Elefant blieb bewegungslos und völlig verängstigt am Boden liegen. Danach legte man Mary eine zweite und noch dickere Kette um den Hals und zog den tonnenschweren Elefanten wieder nach oben. Es dauerte mehrere Minuten, bis der qualvolle Todeskampf des Elefanten endlich vorbei war und das Leben aus dem Körper von Mary entwich. Der Kadaver wurde daraufhin neben den Bahngleisen verscharrt.

Die tragische Geschichte von Mary verbreitete sich durch diverse Aufnahmen weit über die Grenzen hinaus. Es reichte nicht, den Elefanten aus der natürlichen Umgebung zu entführen und ein Leben lang zu demütigen. Zum Abschluss hängte man den hilflosen Elefanten auch noch auf und bescherte Mary dadurch einen grausamen Tod, nur weil man nicht richtig mit dem Elefanten umgehen konnte. Der erhängte Elefant gilt bis heute als Symbol für Tiermisshandlungen und berührt viele Menschen tief im Herzen, sich für den Tierschutz einzusetzen.

 

Christian der Löwe -– Eine tiefgreifende Freundschaft zwischen Mensch und Tier

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Als die beiden Studenten John Rendall und Anthony Bourke im Herbst 1969 das berühmte Warenhaus „Harrods“ in London besuchten, waren sie sehr verwundert. In der legendären Tierabteilung entdeckten sie einen kleinen Löwenwelpen, welcher laut einem Schild tatsächlich zum Verkauf stand. Die beiden Studenten konnten sich nicht mehr von dem süßen Welpen losreißen, welcher sie mit traurigen Augen aus dem Käfig anblickte. Den beiden Studenten tat der kleine Löwe furchtbar leid, weshalb sie einen unfassbaren Entschluss fassten. Sie beschlossen den Löwen zu kaufen, um ihm das traurige Schicksal von skrupellosen Tierhändlern zu ersparen und dem Welpen ein besseres Leben zu ermöglichen.

John Rendall: „„Er war unwiderstehlich. Wir saßen stundenlang vor seinem Käfig““

Die beiden langhaarigen Studenten frisierten sich ihre Haare und legten ihre beste Kleidung an, um einen seriösen Eindruck bei dem Verkäufer zu hinterlassen. Und sie schafften es tatsächlich, der Tierabteilung von „Harrods“ die Ernsthaftigkeit ihres Planes zu beweisen und kauften den Löwenwelpen mit ihrem letzten zusammengekratzten Geld. Christian, wie sie den Löwen nun nannten, kam im Kellergeschoss eines Möbelfachgeschäftes unter, wo die Studenten nebenbei jobbten. Von einem Pfarrer bekamen sie zudem die Erlaubnis, einen nahegelegenen und ummauerten Garten der Kirchengemeinde zu nutzen, wo Christian reichlich Platz hatte, sich auszutoben. Nachdem Christian ins Auto verfrachtet wurde, begann für den Löwen ein neues Leben, inmitten der Weltmetropole London.

Christian blühte in seiner neuen Umgebung regelrecht auf. Er jagte Fußbällen und Stofftieren hinterher und wurde mit rohem Fleisch versorgt. John Rendall und Anthony Bourke verbrachten jede freie Minute mit dem Löwen und unternahmen mit ihm auch immer wieder Ausflüge mit dem Auto. Christian wurde bald zu einer Berühmtheit in London und ständig wollten die Menschen den niedlichen Löwenwelpen besuchen. Da der Unterhalt für den Löwen sehr teuer war, nutzten die beiden Studenten die öffentliche Aufmerksamkeit, um ein wenig Geld für die steigenden Unkosten einzunehmen. Aber der Löwenwelpe wuchs rasant und die beiden Besitzer erkannten, dass das jetzige Zuhause für Christian bald zu klein werden würde.

Nach langem Suchen fand man für Christian einen Platz in einem Nationalpark in Kenia (Afrika), wo man den Löwen behutsam auswildern wollte. Der Abschied von Christian fiel den beiden Studenten sehr schwer. Als Christian sie mit bemitleidenswerten Augen zum letzten Mal ansah, brach es den beiden Besitzern fast das Herz. Aber sie wussten, dass sie den Löwen nun aufgeben mussten, damit er sich auf sein neues Leben vorbereiten konnte.

John Rendall: „„Es war ziemlich hart““

Nach knapp einem Jahr wollten die beiden Studenten den Löwen besuchen. Der zuständige Wildhüter teilte ihnen jedoch mit, dass Christian nun verwildert war und sie nicht mehr wiedererkennen würde. Nach einiger Zeit schafften sie es schließlich, Christian aufzuspüren. Langsam pirschte sich der nun ausgewachsene Löwe an die beiden Männer heran und plötzlich geschah etwas Unerwartetes. Der Löwe hatte seine Menschenfreunde tatsächlich wiedererkannt und sprang ihnen voller Freude entgegen. Die zärtlichen Umarmungen mit seinen mächtigen Pranken waren wie ein Wunder, was selbst der so erfahrene Wildhüter kaum glauben konnte.

Foto von Miroslav Duchacek
unter CC BY-SA 3.0

Die tiefgreifende Freundschaft zwischen Christian und seinen Besitzern berührte die Menschen weltweit. Die Geschichte zeigte, dass die Liebe die Kraft hatte, die Gesetze der Natur durchbrechen zu können. Kurze Zeit später kam es noch einmal zu einem letzten Treffen mit Christian. Der Löwe wurde aber danach dauerhaft ausgewildert und er verschwand für immer in den Weiten Kenias. Die beiden Studenten hatten nun die Gewissheit, dass ihr Freund an seinem endgültigen und richtigen Platz angekommen war.

Hier ein empfohlener Link auf YouTube, das berührende Video zu Christian und seinen Freunden!

Hier klicken –> Das Video zum Löwen Christian

Raju –- Der Elefant, der bei seiner Befreiung weinte

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Der Elefant wird in Indien aufgrund des Elefantengottes „Ganesha“ als heiliges Tier angesehen und repräsentiert Kraft und Weisheit. Der Dickhäuter lebt vor allem in der Wildnis und wird in Indien aber auch als Lasttier sehr geschätzt. Obwohl der Elefant einen sehr hohen Stellenwert in der Gesellschaft genießt, kommt es immer wieder zu Tierquälereien. Raju wurde bereits als kleines Elefantenbaby geschnappt und musste schon sehr früh Bekanntschaft mit der Gefangenschaft machen. Mit harten Schlägen und äußerster Brutalität wurde der Wille des Elefanten gebrochen, um ihn gefügig zu machen.

Die wechselnden Besitzer von Raju behandelten den Elefanten alles andere als gut. In seiner Gefangenschaft wurde er oft geschlagen und auf engstem Raum eingesperrt. So vergingen die Jahre und Raju war nun im Besitz von einem Mann, welcher den Elefanten oft misshandelte. Angekettet an scharfe Nagelketten musste Raju unfassbare Schmerzen aushalten, die Spitzen schnitten sich in die empfindliche Elefantenhaut und verursachten an den Füßen tiefe Wunden, welche nicht verarztet wurden. Der Dickhäuter musste sich von den Abfällen der Touristen ernähren, weshalb sein Magen auch mit Plastik und Papier angefüllt war. Sein Halter verdiente Geld mit Raju, denn als heiliger Elefant würde er die Menschen gegen Bezahlung segnen können. Zusätzlich riss er dem Elefanten die Haare von seinem Schwanz, um sie als Glücksbringer zu verkaufen.

Nach über 50 Jahren in Gefangenschaft voller Hunger und Schmerz wurde eine Tierschutzorganisation auf das Schicksal des Elefanten aufmerksam, welche Raju befreien wollte. Nachdem die gerichtliche Erlaubnis eingeholt war, drangen die Tierschützer zu dem Elefanten vor, um ihn von seinen Qualen zu erlösen. Als sie die Beine von den schweren Ketten befreiten, wehrte sich der Elefant nicht. Raju spürte instinktiv, dass nun sein Elend für immer vorbei sein würde. Die Tierschützer konnten es kaum fassen, denn als sie die letzten Ketten öffneten, zeigte der Elefant plötzlich eine überraschende Gefühlsregung.

Raju fing an zu weinen und Tränen liefen von seinem Gesicht herunter. Für die Tierschützer war es die Bestätigung dafür, dass der Elefant die Befreiungsaktion realisierte. Es war kaum vorstellbar, was der Elefant in einem halben Jahrhundert alles durchgemacht haben musste. Auch die Tierschützer waren sehr ergriffen von diesem emotionalen Moment und versorgten sofort die schmerzenden Wunden des Elefanten. Für Raju fing nun ein neues Leben in Freiheit an, was ihm über 50 Jahre verwehrt geblieben war.

Elefanten sind hochintelligente Tiere und für viele Forscher ist es erwiesen, dass die Dickhäuter trauern können. Die Bilder von Raju und seinen Tränen gingen um die Welt und veränderte die Meinung vieler Menschen, dass Tiere tatsächlich Gefühle zeigen konnten. Nach der langen Leidensgeschichte von Raju war dies auch kaum verwunderlich.

Bob, der Streuner -– Die Geschichte von der treuesten Katze der Welt

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Das Leben meinte es nicht gut mit James Bowen, welcher am 15. März 1979 in Surrey (England) geboren wurde. Als Kind musste er nicht nur die Scheidung seiner Eltern verkraften, sondern auch einen belastenden Umzug nach Australien. Hier lebte er mit seiner Mutter und seinem Stiefvater, aber er hatte es schwer in seiner neuen Heimat. Da die Familie häufig den Wohnsitz wechselte, war es für James Bowen schwierig, in den wechselnden Schulen neue Freunde zu finden. Dadurch war er immer Außenseiter und wurde von seinen Mitschülern oft schikaniert, weshalb er keine sozialen Bindungen aufbauen konnte. Im Alter von 18 Jahren kehrte er in seine Heimat nach London zurück, wo er bei seiner Halbschwester unterkam. Aber auch diese Übereinkunft hielt nicht lange und James Bowen landete schließlich auf der Straße.

Die Obdachlosigkeit machte James Bowen sehr unglücklich. Er begann Drogen zu nehmen, um der Realität seines erbärmlichen Lebens entfliehen zu können. Auf den kalten Böden der Londoner Innenstadt versuchte er nun, mit seiner Gitarre als Straßenmusiker ein wenig Geld zu verdienen. Für die meisten Menschen existierte er nun nicht mehr, James Bowen hatte seinen Lebensmut komplett verloren. Ohne Rückhalt im Leben war er nun gefangen in einer gefühllosen Welt, wo sich alles um seine Drogensucht und dem täglichen Kampf um etwas Essen drehte. Nach ewig langer Wartezeit erhielt James Bowen eine kleine Sozialwohnung, welche sein einziger kleiner Lichtblick war. Mit dem wenigen Geld, welches er als Straßenmusiker verdiente, befriedigte er weiter seine Drogensucht, dies war der einzige Sinn in seinem Leben.

James Bowen: „„Ich hatte keine Hoffnung mehr, lebte im Schatten““

Eines Tages kam James Bowen müde und abgekämpft nach Hause, als er plötzlich eine verwahrloste rote Katze im Hausgang entdeckte. Er merkte, dass der Kater stark abgemagert war und noch dazu eine Verletzung am Bein hatte. James Bowen tat die Katze leid und nahm sie zu sich in seine Wohnung. Er gab ihr zu fressen und brachte sie zum Tierschutzverein, wo das Tier verarztet wurde. Mit seinem letzten Geld musste er der Katze ein Antibiotikum kaufen, welches lebensnotwendig war. Während sich die Katze langsam wieder erholte, versuchte James Bowen, den Besitzer des Tieres ausfindig zu machen, jedoch ohne Erfolg. Als die Katze gesundgepflegt und wieder bei Kräften war, entließ er sie wieder in die Freiheit. Doch egal wie viel Mühe er sich auch gab, die Katze wich nicht mehr von seiner Seite. Immer wieder kehrte sie zur Wohnung zurück und folgte ihm sogar zur Arbeit als Straßenmusiker. James Bowen nahm die anhängliche Katze nun ganz bei sich auf und nannte sie Bob.

Als James Bowen wieder auf der Straße saß und mit seiner Gitarre zu spielen begann, geschah etwas Sonderbares. Dieselben Menschen, welche den Musiker zuvor noch keines Blickes gewürdigt hatten, blieben unerwartet stehen und lauschten seinen Klängen. Verantwortlich dafür war die Katze Bob, welche eine magische Anziehungskraft auf die Passanten hatte. Die Leute liebten das ungleiche Paar und die Einnahmen von James Bowen stiegen von Tag zu Tag. Er brachte der Katze zusätzlich kleine Gags bei, mit einer belustigenden Hand gegen die Pfote eroberten sie im Sturm die Herzen der Menschen. Bob wurde bald zum absoluten Publikumsliebling, von Fans erhielt er bereits Katzenfutter, Spielzeug und kleine gestrickte Schals geschenkt.

James Bowen: „„Mit Bob haben die Leute auch mich wahrgenommen““

Das Leben von James Bowen begann sich nun schrittweise zu ändern. Durch Bob hatte er wieder einen geregelten Tagesablauf und er wurde zum ersten Mal wirklich gebraucht. Durch die Liebe und Zuneigung der Katze schaffte er den schwierigen Drogenentzug und übernahm wieder Verantwortung für sein Leben. Schlagartig verbreiteten sich Videos von ihm und seiner treuen Katze im Internet, tausende Anhänger waren begeistert von dieser berührenden Freundschaft. James Bowen verfasste zudem ein Buch über seine ergreifende Geschichte mit der Katze Bob, welches weltweit ein unglaublicher Bestseller wurde.

James Bowen rettete einer heruntergekommenen und verletzten Katze das Leben. Diese dankte es ihm mit bedingungsloser Liebe und Anhänglichkeit. Er schaffte es nicht nur seine Drogensucht zu überwinden, sondern auch sein gesamtes Leben wieder in den Griff zu bekommen. Die Geschichte von dem drogenabhängigen Straßenmusiker James Bowen und der Katze Bob zeigte den Menschen, dass echte Freundschaft auch die größten Hindernisse überwinden konnte.

Jappeloup -– Ein kleines Pferd wird zum großen Champion

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Das Fohlen Jappeloup kam am 12. März 1975 auf einer Pferdefarm in der Nähe der Stadt Bordeaux (Frankreich) auf die Welt. Er entwickelte sich jedoch im Gegensatz zu den meisten anderen Pferden nicht nach Wunsch seines Besitzers. Bei einer Widerristhöhe (Größe) von nur 1,58 Meter war Jappeloup zu klein, um jemals eine erfolgreiche Karriere als Springpferd absolvieren zu können. Als der Springreiter Pierre Durand das kleine Pferd zum ersten Mal sah, reagierte er aus diesem Grund abweisend. Er war auf der Suche nach einem starken und hochaufgeschossenen Pferd, welcher auch die schwierigsten Hindernisse überspringen konnte. Als er jedoch Jappeloup in Aktion sah, konnte er es kaum fassen. Noch nie zuvor hatte er ein schmächtiges Pferd mit einer so gewaltigen Sprungkraft gesehen. Pierre Durand nahm Jappeloup nun unter seine Fittiche und setzte alle seine Hoffnung in das dunkelbraune Pferd.

Foto von Laurent Bordes
unter CC BY-SA 3.0

Die neue Partnerschaft musste von Anfang an mühsam aufgebaut werden. Jappeloup hatte einen widerspenstigen und temperamentvollen Charakter, welcher eine Zusammenarbeit schwierig machte. Der erste Erfolg stellte sich ein, als man die französischen Meisterschaften gewinnen konnte und sich für die olympischen Springbewerbe 1984 in Los Angeles (USA) qualifizieren konnte. Dieser Wettbewerb kam für Jappeloup jedoch zu früh und es sollte zur großen Blamage kommen. Unter den Augen von Millionen Zuschauern verweigerte das Pferd ein Hindernis und warf Pierre Durand unsanft zu Boden. Kameras aus der ganzen Welt zeigten einen gedemütigten Reiter, welcher sein Pferd nicht unter Kontrolle hatte. Es war der absolute Tiefpunkt für Pierre Durand und er musste für dieses Debakel viel Kritik einstecken.

Pierre Durand: „“Das Wichtigste ist das Pferd nicht zu zwingen, sondern dass man einmal viel Respekt und Liebe entgegen bringt““

Pierre Durand erkannte, dass er Jappeloup zu sehr für den Erfolg bedrängt hatte. Trotz dieser Schmach begann er noch intensiver mit dem Pferd zu arbeiten. Es entwickelte sich langsam eine tiefe Freundschaft zwischen Pierre Durand und dem Tier, welche von Vertrauen und Respekt gekennzeichnet war. Aus dem oft unberechenbaren Pferd wurde mit der Zeit ein zuverlässiger Partner und Pierre Durand schaffte es, das zügellose Temperament von Jappeloup in geeignete Bahnen zu lenken. So errangen sie den Europameistertitel und konnten sich für die nächsten Olympischen Spiele 1988 in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul qualifizieren.

Pierre Durand und Jappeloup verblüfften die Konkurrenten mit einer außergewöhnlichen kämpferischen Leistung. Obwohl Jappeloup in seiner Größe den anderen Pferden weit unterlegen war, glich er dies mit Technik und seinem unglaublichen Springvermögen wieder aus. Durch seinen starken Willen wurde Jappeloup schnell zum Publikumsliebling und zeigte der Welt eine regelrechte Machtdemonstration. Er konnte sich nicht nur in die Herzen der Zuschauer springen, sondern er verhalf auch Pierre Durand sensationell zum Gewinn der olympischen Goldmedaille. Zudem konnten sie im Mannschaftsbewerb eine weitere Medaille gewinnen, wo sie gesamt Dritte wurden.

Jappeloup ging als eines der erfolgreichsten Springpferde aller Zeiten in die Geschichte ein. Obwohl das Pferd wegen seiner geringen Größe benachteiligt war, konnte es alle Gegner überflügeln. Es waren einfache Eigenschaften wie Leidenschaft und Willensstärke, wodurch Jappeloup zum Vorbild für viele Menschen auf der ganzen Welt wurde.

Jappeloup starb am 05. November 1991 an Herzversagen, bis heute wird das Pferd in ganz Frankreich als Nationalheld verehrt.

Pierre Durand: „„Das Pferd meines Lebens““

Tyke -– Das brutale Zirkusleben eines Elefanten

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Als Tyke noch ein Baby war, wurde sie von Jägern eingefangen und von ihrer Familie weggebracht. Die kleine Elefantendame kam nun in einen Zirkus nach Honolulu (Hawaii) und musste dressiert werden, um den Leuten eine Unterhaltungsshow bieten zu können. Für die Menschen bedeutete ein Zirkus Spaß und Vergnügen, aber für Tyke war das unbeschwerte Leben jetzt vorbei. Denn was sich hinter den Kulissen im Zirkus abspielte, war eine regelrechte Tortur.

Während es Elefanten in freier Natur gewohnt waren, kilometerweit zu marschieren, wurde die kleine Tyke in Ketten gelegt und in einen engen Raum eingesperrt. In dieser unnatürlichen und feindseligen Umgebung war der Elefant nun einem gewissenlosen Dresseur ausgeliefert, welcher für Tyke verantwortlich war. Sofort fing der Trainer an, den Elefanten mit grausamen Foltermethoden zu quälen, um Tyke Gehorsamkeit beizubringen. Mit einem scharfen Metallstock („Elefantenhaken“) schlug er auf den wehrlosen Elefanten ein, vor allem auf die empfindlichen Bereiche, wie zum Beispiel hinter den Ohren. Der Abrichter verfolgte nur ein Ziel, den Willen des Elefanten mittels harter Gewalt zu brechen, um ihn gefügig zu machen.

Der Dickhäuter hatte gegen die brutalen Trainingsmethoden keine Chance, sich zur Wehr zu setzen. Tyke wurde jeder Aspekt eines normalen Elefantenlebens beraubt, sie verbrachte die meiste Zeit in schmerzenden Ketten und sie stand in ihrem eigenen Dreck und Kot. Es war nur eine Frage der Zeit, bis der Trainer dem Elefanten Kunststücke beibringen konnte. Tyke lernte dem Dresseur gezwungenermaßen zu gehorchen, denn eine Verweigerung hatte schlimme Schläge und Peitschenhiebe zur Folge. Das Publikum war begeistert von den Darbietungen von Tyke, jedoch ahnte niemand, wie schlecht es dem Elefanten wirklich ging. Durch zusätzlichen Futterentzug wurde sichergestellt, dass Tyke die Befehle auch tatsächlich ausführte.

So vergingen die Jahre und Tyke fristete ein erbärmliches Dasein. Ständig musste sie schmerzhafte Schläge auf ihre sensible Haut aushalten, die Wunden verheilten noch dazu sehr schlecht. Tyke wurde so ängstlich, dass sie jedes Mal zu schreien anfing, wenn ihr gewalttätiger Trainer auftauchte. Aber sie hatte keine Chance sich zu wehren und musste die stundenlange Folter über sich ergehen lassen. Nach 20 Jahren unfassbarer Qualen war Tyke an einem Punkt angelangt, wo sie die Misshandlungen einfach nicht mehr ertragen konnte und es zur großen Katastrophe kam.

Während einer Vorstellung fiel Tyke in ihre natürlichen Instinkte zurück und riss sich los. Wahnsinnig vor Wut und den jahrelangen Erniedrigungen verlor sie vollkommen die Beherrschung und verletzte ihren Trainer tödlich. Der Elefant durchbrach daraufhin alle Absperrungen und schaffte es, in die Innenstadt von Honolulu zu entkommen. Die Flucht des Elefanten war aber nur von kurzer Dauer, denn schnell hatte die Polizei das Tier umzingelt. Umgehend durchbohrten 86 Kugeln den müden Körper des Dickhäuters, welcher qualvoll zusammenbrach und kurze Zeit später starb. Tyke hatte keine Chance, ihre Suche nach Freiheit und einem Leben ohne Angst und Schmerzen war in dieser feindlichen Welt hoffnungslos.

Tyke wurde nach ihrem Tod zum tragischen Symbol für eine sinnlose und qualvolle Haltung von Wildtieren im Zirkus, die Bilder von ihrer Flucht schockierten die Menschen auf der ganzen Welt. Die erschütternde Geschichte des Elefanten gab den vielen in Gefangenschaft lebenden Tieren eine Stimme, dass jedes Lebewesen ein Recht auf ein Leben in Freiheit hat.

 

Barry -– Der Rettungshund auf dem Großen Sankt Bernhard

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Der Große St. Bernhard war lange Zeit einer der wichtigsten Alpenpässe zwischen der Schweiz und Italien. Zahlreiche Kaufleute, Pilger und Reisende nutzten diesen Alpenübergang, jedoch war dieser Weg mühevoll und beschwerlich. Die Winter waren lang und eisig, zu den tiefen Temperaturen kamen dichte Schneestürme hinzu und ständig donnerten gewaltige Lawinen die Hänge hinunter. So war es kaum verwunderlich, dass viele Wanderer bei diesen gefährlichen Bedingungen ums Leben kamen. Aus diesem Grund wurde im 11. Jahrhundert auf über 2.400 Meter Seehöhe ein Hospiz gegründet, welches von Mönchen bewohnt wurde, um entkräfteten Menschen einen sicheren Unterschlupf bieten zu können.

Als Schutz vor Räubern und Plünderern schafften sich die Mönche große Berghunde an, welche ein ausgeprägtes Beschützerverhalten hatten. Aber immer wieder mussten sich die Mönche auf gefährliche Rettungsmissionen begeben, um verunfallte oder vom Weg abgekommene Menschen zu finden. Zu diesen Hilfseinsätzen wurden sie auch von ihren Hunden begleitet, welche bald unentbehrlich für die Mönche wurden. Die Bernhardiner, wie man die Hunde nannte, hatten einen ausgezeichneten Spürsinn und konnten viele in Not geratene Menschen aufstöbern. Die Mönche erkannten das große Potenzial der Hunde und begannen, die Bernhardiner speziell für diese Hilfseinsätze zu trainieren und zu züchten.

Der berühmteste St. Bernhardshund war aber der kräftige Barry, welcher von 1800 bis 1812 in dem Hospiz lebte. Durch seinen besonderen Orientierungssinn schaffte er es immer wieder, erschöpfte Reisende aus Schneestürmen zu befreien oder Verschüttete aus Lawinen zu bergen. In eiskalten Winternächten und meterhohen Schneeverwehungen mussten sich die Opfer auf den Bernhardiner Barry verlassen, welcher mit unermüdlichem Einsatz um die letzte Chance der Verunglückten kämpfte, dem Tod doch noch zu entrinnen. Barry rettete in seinen Jahren als Rettungshund über 40 Menschen das Leben. Nach seinem Tod verbreiteten sich seine Heldentaten schlagartig, denn ohne den furchtlosen Bernhardiner wäre es zu großen Katastrophen gekommen.

In einer Zeit, wo es keine Bergrettung oder andere Hilfsdienste gab, waren es nur ein paar tapfere Mönche mit ihren Bernhardinern, welche sich trotz lebensgefährlicher Bedingungen um die Opfer kümmerten. Barry steht heute ausgestopft im Naturhistorischen Museum in Bern (Schweiz) und bekam dort durch seine unzähligen Rettungseinsätze einen Ehrenplatz. Aufgrund seiner außergewöhnlichen Leistungen gilt der Bernhardiner seit 1884 mit seiner Größe, seiner Stärke und seiner Gutmütigkeit als Schweizer Nationalhund.

Canelo –- Ein treuer Hund bis zum Lebensende

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Ende der 1980er Jahre spazierte ein alter Mann mit seinem Hund durch die Straßen von Cádiz, einer Stadt in Südspanien. Canelo, so hieß der Hund des Mannes, war ein treuer Begleiter seines Herrchens und folgte ihm auf Schritt und Tritt. Obwohl Canelo ein Hund war, war er der beste Freund des alten Mannes, denn sonst wäre dieser sehr einsam gewesen. Wie jede Woche musste der alte Mann in ein Krankenhaus, um sich einer Dialyse zu unterziehen, da er eine Nierenkrankheit hatte. Auch hier begleitete der ergebene Canelo seinen Freund, er musste aber immer vor der Eingangstür warten, da keine Tiere im Krankenhaus erlaubt waren.

Irgendwann verschlechterte sich jedoch der Zustand des alten Mannes und er musste wieder ins Krankenhaus. Die Ärzte konnten nichts mehr für ihn tun und der alte Mann verstarb. Nun gab es die übliche Vorgangsweise, die Todesanzeige wurde ausgefüllt und das Bestattungsunternehmen wurde von dem Krankenhaus informiert. Was jedoch niemand wusste war, dass draußen vor dem Krankenhaus noch immer ein Hund lag, der auf sein Herrchen wartete.

Canelo ließ die Eingangstür des Krankenhauses nicht aus den Augen, aber sein Freund war nicht zu sehen. Aus Minuten wurden Stunden, aus Stunden wurden Tage. Canelo wich jedoch nicht von seinem Platz. Mit der Zeit fanden die Menschen in seiner Umgebung die Wahrheit über den seltsamen Hund heraus, der seine hoffnungsvollen Augen nicht von dem Eingang des Krankenhauses lassen konnte. Den Leuten tat der Hund leid, sie konnten Canelo aber nicht verständlich machen, dass sein Herrchen gestorben war und er nie wieder aus der Tür kommen würde. Sie gaben dem Hund Nahrung und Wasser, welcher jedes Mal dankbar mit seinem Schwanz wedelte. Trotzdem blieb er immer auf seinem Platz und hielt Ausschau nach seinem Herrchen.

Eines Tages befand sich Canelo nicht mehr auf seinem Platz vor dem Krankenhaus. Die Leute wunderten sich darüber, denn man hatte sich mittlerweile an den friedsamen Hund gewöhnt. Plötzlich erfuhr man, dass Canelo von Hundefängern der städtischen Perrera eingefangen wurde. Perreras waren Tötungsstationen in Spanien, wo Tiere oft unter grausamsten Verhältnissen aufbewahrt wurden, bevor sie getötet wurden. Canelo war inzwischen durch seine bedingungslose Treue zu seinem Herrchen ein sehr bekannter Hund, weshalb sich schnell Tierschutzorganisationen und Tierfreunde für ihn einsetzten und ihn wieder aus dieser Tötungsstation befreien konnten. Danach fand man Familien, die den Hund adoptieren wollten, aber immer wieder lief Canelo weg um an den Ort zurückzukehren, wo er seinen alten Freund zum letzten Mal gesehen hatte.

Canelo harrte nun wieder bei jedem Wetter aus, egal ob es regnete, stürmte oder es bitterkalt war. Denn er glaubte noch immer daran, dass jeden Moment sein Herrchen kommen würde und sie zusammen nach Hause gehen konnten. Nach zwölf Jahren vergeblicher Suche starb Canelo vor dem Krankenhaus, die Todesursache war unbekannt. Einige sprachen von einem Autounfall mit Fahrerflucht, andere Stimmen behaupteten, dass Canelo friedlich auf seinem Platz eingeschlafen war.

Zu Ehren von Canelo wurde eine Gedenktafel in der Stadt Cádiz errichtet. Diese Geschichte soll daran erinnern, wie stark die Liebe eines Tieres zu einem Menschen sein kann. Canelo hielt seinem Herrchen immer die Treue, bis über seinen Tod hinaus.

 

Argos -– Der Hund des Odysseus

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Odysseus besaß seit kurzem einen Jagdhund mit Namen Argos, und er liebte diesen Hund über alles. Er hatte aber nicht viel Zeit den jungen Hund zu erziehen, denn Odysseus musste schon sehr bald in den Krieg ziehen. Der Abschied fiel schwer, aber Odysseus musste sich nun von seinem Hund trennen. Argos schaute wehmütig seinem Herrn hinterher, aber er durfte nicht mitkommen.

Und so vergingen die Jahre, Odysseus hatte nicht nur im langen trojanischen Krieg zu kämpfen, sondern er musste auch noch zahlreiche Abenteuer auf seiner mehrjährigen Heimreise meistern. Und so vergingen über 20 Jahre, bis Odysseus endlich wieder seine alte Heimat erreichte. Aufgrund seiner langen Abwesenheit hielten ihn die meisten Menschen jedoch für tot, Odysseus verkleidete sich deshalb als Bettler um die Situation besser erkunden zu können.

Tatsächlich erkannte ihn niemand und Odysseus konnte sich frei bewegen. Als er aber an einem Misthaufen vorbeikam, sah er einen abgemagerten Hund darauf liegen, der altersschwach und vollbedeckt von Ungeziefer war. Plötzlich hob dieser Hund seinen Kopf und fing aufgeregt mit dem Schwanz zu wedeln an. Odysseus bemerkte dies und ging auf den Hund zu, um ihn zu beruhigen. Da entdeckte er überraschend, dass es sich tatsächlich um seinen alten und geliebten Hund Argos handelte. Argos hatte Odysseus nach all den Jahren nicht vergessen und erkannte ihn trotz seines Alters und seiner Verkleidung wieder.

Mit seinem sanftmütigen Blick schaute Argos zu seinem Herrn empor, der überwältigt war von seinem treuen Hund. Odysseus flüsterte seinen Namen. Immer wieder. Der alte Hund wedelte noch einmal geschwächt mit seinem Schwanz, bis er langsam seinen Kopf senkte und starb. Odysseus war so ergriffen von seinem ergebenen Hund, dass ihm Tränen in die Augen stiegen.

Die Legende von Odysseus und seinem treuen Hund Argos ist eine der ältesten Erzählungen, welche über die enge Bindung zwischen Mensch und Hund berichtet.

Foto von Jean-Auguste Barre